Wie sieht die Zukunft der Metallurgie aus?
An der RWTH Aachen macht das Institut für Verfahrenstechnik der Metallurgie und Metallrecycling (IME) einen wichtigen Schritt nach vorne, indem es zwei metallurgische Lehrstühlenach mehr als 125 Jahren der Trennung wieder zusammenführt. Historisch gesehen war die Metallurgie in Aachen zwischen Eisen und Stahl auf der einen Seite und Nichteisenmetallen auf der anderen Seite aufgeteilt.
Heute jedoch erfordern die Herausforderungen, denen die Industrie gegenübersteht – von Kupfer und Aluminium bis hin zu Batteriemetallen und Seltenen Erden – einen viel integrierteren Ansatz. Die neue Struktur des IME spiegelt diesen Wandel wider. Durch die Zusammenführung von Fachwissen über alle Metallsysteme und die Konzentration auf Prozessmetallurgie, Recycling und Kreislaufwirtschaftsstrategien will das Institut die Methoden entwickeln, die für die Zukunft der Metallurgie erforderlich sind. Die neue Struktur des IME spiegelt diesen Wandel wider. Durch die Bündelung von Fachwissen aus allen Metallsystemen und die Konzentration auf Prozessmetallurgie, Recycling und Kreislaufwirtschaftsstrategien will das Institut die Methoden entwickeln, die für die nächste Generation einer nachhaltigen Metallproduktion erforderlich sind. Ein starkes Signal für die Zukunft der metallurgischen Forschung, Ausbildung und Zusammenarbeit mit der Industrie.
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